© Sam Coussens

Hippotraktor

Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten Debüt-EP P’eau (2018) haben die Musiker aus Mechelen ihr Handwerk in Sachen Songwriting und Produktion verfeinert, und sich gleichzeitig von einem dreiköpfigen zu einem fünfköpfigen Ensemble erweitert. Durch die Hinzunahme des Sängers/Perkussionisten Stefan De Graef (Psychonaut) und des Gitarristen/Sängers Sander Rom (L’Itch) sind HIPPOTRAKTOR zu einer vielseitigeren Band geworden, die in der Lage ist, eine breitere Palette von Klängen zu verwenden und den früheren instrumentalen Prog-Metal-Sound der Band zu neuen Höhen zu führen. Im Oktober 2021 wurde ihr Debütalbum „Meridian“ weltweit auf Pelagic Records veröffentlicht. Das Album mit seinen mitreißenden Hooks, technischen Riffs und erderschütternden Breakdowns vereint das Beste aus Prog-, Groove- und Post-Metal. 

© Céline Gladiné

Pothamus

Mit einer Mischung aus Sludge-, Tribal- und Post-Rock-Elementen nimmt das 2013 gegründete Trio Pothamus – wie Hippotraktor ebenfalls aus Mechelen – den Hörer mit auf eine faszinierende Reise. 

Mit ihrem Debütalbum „Raya“ (2020, Consouling Sounds) haben Pothamus bewiesen, dass sie zu den vielversprechendsten und ambitioniertesten Namen im Heavy-Genre gehören. „Raya“ ist ein 50-minütiges Konzeptalbum, das hypnotisierende Klänge mit spirituellen Themen verwebt. In der rätselhaften Welt dieser Band – geprägt von stürmischen, repetitiven Riffs und schwebenden Drones, unterstützt von trance-induzierenden, tribalesken Percussions und schleppenden Basslines – steht die Suche nach dem Sinn im Mittelpunkt. 

Beide Bands werden ihr Set mit Visuals untermalen, darum sollte man diese fesselnden Trips unbedingt live erleben.