Euro Symphonic Orchestra: Neujahrskonzert „Eine Nacht in Wien“

Neujahrskonzert
Bild: Euro Symphonic Orchestra
  • Beginn: 16:00 Uhr
So. 03.01.2016
16:00 Uhr
Seit vielen Jahrzehnten präsentieren die Wiener Philharmoniker ihrem Publikum zum Jahreswechsel ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen.

Diese Neujahrskonzerte erfreuen sich nicht nur in Wien großer Beliebtheit, sondern genießen durch die weltweite Fernsehübertragung, die mittlerweile über 70 Länder erreicht, ein hohes Maß an Bekanntheit und Popularität im In- und Ausland.

Aus einer dunklen Episode der österreichischen Geschichte stammend, sollten einst diese Konzerte bei der österreichischen Bevölkerung Rückbesinnung ermöglichen und zugleich Hoffnung auf bessere Zeiten aufkommen lassen. Heute sind es Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die auf ähnliche Weise von dieser teils unbeschwerten, teils tiefsinnigen Musik berührt werden und dadurch Freude und Optimismus für ein Neues Jahr schöpfen.

Wiener Klänge und Festtagslaune: Das Euro Symphonic Orchestra unter der Leitung von Pascal Peiffer hat sich diesem Genre ebenfalls verschrieben und bietet seinen Zuschauern zum Jahreswechsel Strauss-Flair vom Feinsten.

In Zusammenarbeit mit

Zum Orchester

Leitung
Pascal Peiffer
Programm

Erster Teil

Deutschmeister Jubiläums-Marsch, op. 470, Johann Strauss

Accellerationen, Walzer, op. 234, Johann Strauss

Ungarischer Tanz, Nr. 6, Johannes Brahms

Walzer, Suite Nr. 1, Franz Schubert

Tritsch-Tratsch Polka, op. 214, Johann Strauss

Estudiantina, Walzer, op. 191, Emile Waldteufel

Sérénade napolitaine, Toselli/Peiffer

Wiener Blut, Walzer, op. 354, Johann Strauss

Carambolina, Auszug aus « Violette de Montmartre », Emmerich Kalman

Zweiter Teil

Künstler-Quadrille, op. 201, Johann Strauss

Carmen-Quadrille, op. 134, Eduard Strauss

Bahn Frei, Polka rapide, op. 45, Eduard Strauss

Kaiser-Walzer, op. 437, Johann Strauss

Ungarischer Tanz, Nr. 5, Johannes Brahms

Champagner-Galopp, Polka op. 14, Hans Christian Lumbye